{"id":12809,"date":"2023-08-12T10:45:32","date_gmt":"2023-08-12T08:45:32","guid":{"rendered":"https:\/\/fdp-aktiv.de\/blog\/?p=12809"},"modified":"2023-08-12T10:45:32","modified_gmt":"2023-08-12T08:45:32","slug":"dr-naas-hessische-wirtschaft-durch-buerokratieabbau-entlasten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/fdp-aktiv.de\/blog\/2023\/08\/12\/dr-naas-hessische-wirtschaft-durch-buerokratieabbau-entlasten\/","title":{"rendered":"DR. NAAS: Hessische Wirtschaft durch B\u00fcrokratieabbau entlasten"},"content":{"rendered":"<div class=\"clearfix text-formatted field field--name-body field--type-text-with-summary field--label-hidden field__item\">\n<ul>\n<li><strong>Freie Demokraten fordern Belastungsmoratorium f\u00fcr Wirtschaft<\/strong><\/li>\n<li><strong>Landesrechnungshof soll bei B\u00fcrokratieabbau helfen<\/strong><\/li>\n<li><strong>Kommunikation durch One-Stop-Shop-Prinzip erleichtern<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<p>\u201eDie aktuellen Wirtschaftszahlen zeigen, dass die Konjunktur in Deutschland schw\u00e4chelt. Die B\u00fcrokratie ist zu einer gro\u00dfen Belastung f\u00fcr die Wirtschaft geworden. Das sp\u00fcren auch die Unternehmen in Hessen sehr deutlich. Um f\u00fcr einen Konjunkturaufschwung zu sorgen, ben\u00f6tigt die Wirtschaft gezielte Investitionen und den Abbau b\u00fcrokratischer Belastungen statt immer mehr Schulden und Subventionen\u201c, betont Dr. Stefan NAAS, stellvertretender Fraktionsvorsitzender und wirtschaftspolitischer Sprecher der Freien Demokraten im Hessischen Landtag. \u201eUm f\u00fcr eine deutliche Entlastung der hessischen Wirtschaft zu sorgen, fordern wir Freie Demokraten ein Belastungsmoratorium f\u00fcr die kommenden drei Jahre\u201c, sagt Naas. Dieses Belastungsmoratorium solle daf\u00fcr sorgen, dass neue Gesetze und Verordnungen nur dann erlassen werden, wenn damit keine zus\u00e4tzliche B\u00fcrokratiebelastung einhergehe. Naas erg\u00e4nzt: \u201eZus\u00e4tzlich braucht es mittelfristig eine \u201aOne-in-two-out\u2018-L\u00f6sung. F\u00fcr jede neue b\u00fcrokratische Belastung m\u00fcssen an anderer Stelle Belastungen im doppelten Umfang abgeschafft werden. Der B\u00fcrokratie-Dschungel soll dadurch nicht nur gebremst, sondern abgebaut werden. Denn die Unternehmen sollen ihre Zeit nicht mehr mit endlosen b\u00fcrokratischen Verfahren und riesigen Papierbergen verschwenden.\u201c<\/p>\n<p>Naas fordert einen B\u00fcrokratie- und Digitalcheck durch den Landesrechnungshof: \u201eDer Landesrechnungshof kann eine wichtige Hilfe beim B\u00fcrokratieabbau sein, andere L\u00e4nder machen das bereits vor. Wir Freie Demokraten wollen, dass der Landesrechnungshof Gesetze und Vorschriften regelm\u00e4\u00dfig hinsichtlich ihres B\u00fcrokratieaufwands \u00fcberpr\u00fcft und Vorschl\u00e4ge zur Vereinfachung macht.\u201c Auch die Kommunikation zwischen Gr\u00fcndern, Unternehmen und Beh\u00f6rden solle vereinfacht werden. Dazu erl\u00e4utert Naas: \u201eDer Kontakt zwischen Verwaltung und Unternehmen muss nach dem One-Stop-Shop-Prinzip gestaltet werden. Das bedeutet auch, dass Antr\u00e4ge, Formulare und Daten nur einmal erfasst werden m\u00fcssen. Das Instrument eines einheitlichen Ansprechpartners als Lotsen durch die \u00f6ffentliche Verwaltung soll gest\u00e4rkt und ausgebaut werden. Denn das spart auf beiden Seiten Zeit &#8211; sowohl f\u00fcr die Unternehmen als auch f\u00fcr die \u00f6ffentliche Hand.\u201c Derzeit gebe es in Hessen zwar schon den \u201eEinheitlichen Ansprechpartner in Hessen\u201c, dieses Angebot sei jedoch unbekannt und extrem kompliziert. \u201eDas derzeitige Angebot ist genau das Gegenteil einer Vereinfachung\u201c, stellt Naas fest.<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Freie Demokraten fordern Belastungsmoratorium f\u00fcr Wirtschaft Landesrechnungshof soll bei B\u00fcrokratieabbau helfen Kommunikation durch One-Stop-Shop-Prinzip erleichtern \u201eDie aktuellen Wirtschaftszahlen zeigen, dass die Konjunktur in Deutschland schw\u00e4chelt. 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