{"id":14142,"date":"2023-12-14T05:07:52","date_gmt":"2023-12-14T04:07:52","guid":{"rendered":"https:\/\/fdp-aktiv.de\/blog\/?p=14142"},"modified":"2023-12-14T05:07:52","modified_gmt":"2023-12-14T04:07:52","slug":"schleswig-holstein-christopher-vogt-zu-top-1-anhaltender-abwaertstrend-im-bildungswesen-konsequenzen-aus-der-pisa-studie-ziehen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/fdp-aktiv.de\/blog\/2023\/12\/14\/schleswig-holstein-christopher-vogt-zu-top-1-anhaltender-abwaertstrend-im-bildungswesen-konsequenzen-aus-der-pisa-studie-ziehen\/","title":{"rendered":"Schleswig-Holstein &#8211; Christopher Vogt zu TOP 1 &#8220;Anhaltender Abw\u00e4rtstrend im Bildungswesen: Konsequenzen aus der Pisa-Studie ziehen&#8221;"},"content":{"rendered":"<p>In seiner Rede zu TOP 1 (Anhaltender Abw\u00e4rtstrend im Bildungswesen: Konsequenzen aus der PISA-Studie ziehen)\u00a0erkl\u00e4rt der bildungspolitische Sprecher und Vorsitzende der FDP-Landtagsfraktion,<strong>\u00a0Christopher Vogt:<\/strong><\/p>\n<p>\u201eDie Ergebnisse der j\u00fcngsten PISA-Studie haben wohl niemanden mehr so richtig \u00fcberrascht, aber der seit Jahren anhaltende Abw\u00e4rtstrend im Bildungssystem, der durch verschiedene Studien belegt wird, ist dennoch katastrophal.\u00a0F\u00fcr die betroffenen Kinder und Jugendlichen, aber auch f\u00fcr unsere Gesellschaft insgesamt.<\/p>\n<p>Wenn die verschiedenen Studien zur Bildungssituation aufzeigen, dass ein F\u00fcnftel bis zu einem Drittel der Kinder und Jugendlichen die definierten Mindeststandards nicht mehr erf\u00fcllen, gibt es da auch wirklich nichts mehr sch\u00f6nzureden.\u00a0Die Ergebnisse sind \u00fcbrigens nicht nur bei den leistungsschw\u00e4cheren Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern abgerutscht, sondern auch ganz erheblich bei den leistungsst\u00e4rkeren.<\/p>\n<p>Die ermittelten Ergebnisse f\u00fcr das Jahr 2022 liegen sogar unter denen der ersten PISA-Studie aus dem Jahr 2000.\u00a0Dieser ,PISA-Schock\u2018 sorgte damals f\u00fcr einen \u00f6ffentlichen Aufschrei und l\u00f6ste eine bildungspolitische Debatte aus, die unser Land monatelang besch\u00e4ftigte und schlie\u00dflich den Ansto\u00df f\u00fcr verschiedene Reformen gab.\u00a0Wir sind der Meinung, dass es jetzt wieder h\u00f6chste Zeit ist, eine umfassende Debatte dar\u00fcber zu f\u00fchren, was zu tun ist, damit es eine bildungspolitische Trendwende geben kann.\u00a0Bildung muss einfach wieder oberste Priorit\u00e4t haben.<\/p>\n<p>Es wird jetzt immer wieder betont, dass die Auswirkungen der Pandemie und die verst\u00e4rkte Migration nach Deutschland die negative Entwicklung erkl\u00e4ren w\u00fcrden.\u00a0Diese beiden Ph\u00e4nomene spielen mit Sicherheit eine gro\u00dfe Rolle, aber sie k\u00f6nnen doch keine Ausrede daf\u00fcr sein, jetzt einfach die H\u00e4nde in den Scho\u00df zu legen.\u00a0Es darf nicht sein, dass die negativen Folgen der Pandemie auf den Lernerfolg der Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler einfach hingenommen werden\u00a0\u2013 und die Zuwanderung nach Deutschland ist ja auch nichts \u00dcberraschendes, sondern eine Tatsache, auf die man das Bildungssystem endlich viel besser vorbereiten muss. Wir sind schon lange ein Einwanderungsland, aber unsere Schulen sind darauf noch immer nicht ausreichend vorbereitet worden.<\/p>\n<p>Bildungsministerin Prien hat angesichts der Ergebnisse der PISA-Studie in der vergangenen Woche mehr Geld f\u00fcr die Bildung gefordert.\u00a0Das teile ich in der Sache absolut.\u00a0Ich frage mich nur, wie das damit zusammenpassen soll, dass die Landesregierung dann nur wenige Tage sp\u00e4ter verk\u00fcndet, dass man selbst erneut bei der Bildung k\u00fcrzen will.<\/p>\n<p>Es ist eine ganz schlechte Nachricht f\u00fcr die junge Generation, dass die Unterrichtsversorgung im kommenden Jahr in Schleswig-Holstein schlechter werden soll und dass zudem ausgerechnet im DaZ-Bereich gek\u00fcrzt werden soll.\u00a0Sie schlie\u00dfen Ihr Haushaltsloch ja vor allem durch neue Schulden und kaum durch Einsparungen.\u00a0Dass Sie dann ausgerechnet in diesen wichtigen Bereichen einsparen wollen, macht mich schon ziemlich fassungslos.\u00a0Reden und Handeln fallen auch hier v\u00f6llig auseinander.<\/p>\n<p>Und gleichzeitig ,droht\u2018 die Bildungsministerin auch noch dem Bund, der \u2013 obwohl er bisher ja f\u00fcr die Schulbildung gar nicht zust\u00e4ndig ist \u2013 trotz ebenfalls sehr klammer Kassen den L\u00e4ndern eine Milliarde Euro pro Jahr daf\u00fcr geben will, allen Ernstes damit, das dringend notwendige Startchancen-Programm abzulehnen, wenn dieser nicht ihre Forderungen zum neuen Digitalpakt erf\u00fcllt.\u00a0Das ist in solchen Zeiten schon ziemlich irre, meine Damen und Herren!<\/p>\n<p>Die gr\u00fcne Landtagsfraktion\u00a0 hat in der vergangenen Woche erkl\u00e4rt, dass es ,super\u2018 w\u00e4re, wenn wir uns als FDP-Fraktion bei der Bundesbildungsministerin daf\u00fcr einsetzen w\u00fcrden, wenn das Startchancen-Programm des Bundes endlich kommen w\u00fcrde.\u00a0Liebe Gr\u00fcne, das machen wir nat\u00fcrlich immer gern \u2013 auch wenn es eigentlich gar nicht n\u00f6tig ist.\u00a0Ich w\u00fcrde es wiederum ,super\u2018 finden, wenn Sie Ihre Bildungsministerin nicht mehr dabei unterst\u00fctzen w\u00fcrden, hier weiter munter Sand ins Getriebe zu streuen.\u00a0Man kann ja nicht den Bremsklotz spielen und dann kritisieren, dass es zu langsam vorangeht \u2013 das passt nicht zusammen.<\/p>\n<p>Wir haben die Perspektivschulen in der Jamaika-Koalition gemeinsam geschaffen.\u00a0Sie sind ein anerkanntes Erfolgsmodell, das weiter gest\u00e4rkt werden muss.\u00a0Wenn der Bund jetzt ein freiwilliges Programm auflegt, das optimal geeignet ist, um die Perspektivschulen weiter zu st\u00e4rken, sollten wir dies begr\u00fc\u00dfen und unterst\u00fctzen und keinen unsinnigen Kleinkrieg mit dem Bund f\u00fchren.\u00a0Dieser merkw\u00fcrdige Streit macht aus meiner Sicht auch noch einmal deutlich, dass es nicht der Weisheit letzter Schluss sein kann, am Kooperationsverbot zwischen Bund und L\u00e4ndern bei der Bildung festzuhalten \u2013 und sich von Bundesprogramm zu Bundesprogramm zu hangeln.\u00a0Der Bildungsf\u00f6deralismus ist mindestens reformbed\u00fcrftig, wenn nicht sogar ein Anachronismus, den sich unsere Gesellschaft nicht mehr l\u00e4nger leisten kann.<\/p>\n<p>Deutschland liegt bei den Bildungsausgaben \u2013 in Relation zur Wirtschaftskraft \u2013\u00a0mittlerweile sehr deutlich unter dem Durchschnitt der OECD-L\u00e4nder.\u00a0Das ist eine Fehlentwicklung, die wir dringend stoppen und umkehren sollten.\u00a0Und das wird man meines Erachtens nur dann schaffen, wenn Bund, L\u00e4nder und Kommunen die Bildung endlich als gesamtstaatliche Aufgabe definieren und sich entsprechend dauerhaft gemeinsam darum k\u00fcmmern.<\/p>\n<p>Es ist ein politisch v\u00f6llig naiver Irrglaube, dass der Bund den L\u00e4ndern und Kommunen st\u00e4ndig neues Geld geben wird, ohne dass er bei der Verwendung mitreden will.\u00a0Und wir konkurrieren doch in Wahrheit auch nicht mehr vorrangig mit Bayern, Brandenburg oder Nordrhein-Westfalen, sondern mit den Staaten in Asien oder Nord- und S\u00fcdamerika.<\/p>\n<p>Deshalb muss es mehr Tempo bei sinnvollen gemeinsamen Standards geben, die dann auch dauerhaft gemeinsam finanziert werden m\u00fcssen.\u00a0Deshalb ist unser Vorschlag, das Grundgesetz entsprechend anzupassen und ich w\u00fcrde mich sehr freuen, wenn wir auch diese Debatte jetzt in gro\u00dfer Ernsthaftigkeit f\u00fchren w\u00fcrden.<\/p>\n<p>Die Gr\u00fcnen hatten auch festgestellt, dass es ,parlamentarisch das Recht der Opposition (sei), eine \u201aAktuelle Stunde\u2018 zu beantragen, wenn sie dies f\u00fcr notwendig\u2018 hielte.\u00a0Das ist sehr gro\u00dfz\u00fcgig von Ihnen, dass Sie dies noch einmal festgestellt haben.\u00a0Dieses Recht steht Ihnen \u00fcbrigens genauso zu.\u00a0Wir wollten einfach nicht, dass in der Plenarwoche nach Bekanntwerden der PISA-Ergebnisse der einzige bildungspolitische Impuls seitens der Landesregierung vom Landwirtschaftsminister kommt.\u00a0Insofern wollten wir auch Gelegenheiten schaffen\u2026<\/p>\n<p>Wie auch immer: Die Gr\u00fcnen halten es offenbar f\u00fcr sinnvoller, den anerkannten Bildungsforscher Prof. K\u00f6ller von der Kieler Universit\u00e4t in den Bildungsausschuss einzuladen, um mit ihm die Entwicklung zu er\u00f6rtern.\u00a0Da sind wir nat\u00fcrlich auch sehr gern dabei.\u00a0Man kann aber das eine tun, ohne das andere zu lassen.<\/p>\n<p>Herr Prof. K\u00f6ller war ja \u00fcbrigens auch schon mal \u2013 auf unseren Vorschlag hin \u2013 im Bildungsausschuss zu Gast, um mit uns die Probleme im Bildungssystem zu er\u00f6rtern und L\u00f6sungsvorschl\u00e4ge zu machen.\u00a0Deshalb wissen wir doch auch schon ziemlich genau, was er uns sagen wird.\u00a0Er wird unter anderem darauf aufmerksam machen, wie wichtig und sinnvoll es w\u00e4re, mit den Viereinhalbj\u00e4hrigen einen Sprachtest zu machen und bei festgestellten Defiziten verbindliche F\u00f6rderma\u00dfnahmen zu ergreifen.\u00a0Andere Bundesl\u00e4nder machen dies bereits, weil man dadurch Defizite bei der Sprachentwicklung noch sehr gezielt vor der Einschulung beheben kann.<\/p>\n<p>Das ist ungemein wichtig, weil wir aus verschiedenen Studien wissen, dass Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler, die mit Sprachdefiziten eingeschult werden, dies oft nur sehr schwer in ihrer Schullaufbahn aufholen k\u00f6nnen.\u00a0Aber leider k\u00f6nnen sich die Ministerinnen Prien und Tour\u00e9 seit einem Jahr nicht darauf einigen.\u00a0Sie wollen jetzt ja einige Perspektiv-Kitas schaffen und dort soll das dann stattfinden.\u00a0Das reicht aber bei weitem nicht aus, deshalb fordern wir Sie auf, hier endlich f\u00fcr eine Einigung zu sorgen.\u00a0Wir haben hier doch kein Erkenntnisdefizit, sondern ein Umsetzungsdefizit.<\/p>\n<p>Man kann die bisherige bildungspolitische Bilanz von Schwarz-Gr\u00fcn insgesamt unter ,too little too late\u2018 zusammenfassen: Es passiert insgesamt viel zu wenig und es kommt dann meistens auch noch zu sp\u00e4t.\u00a0Die Ministerin ist mittlerweile \u00fcber sechseinhalb Jahre im Amt, da kann man nicht st\u00e4ndig auf den Bund oder auf den Kita-Bereich zeigen, denn das \u00fcberzeugt niemanden mehr.<\/p>\n<p>Es gibt in unserem Bildungssystem viele strukturelle Probleme, um die sich die Landesregierung endlich intensiver k\u00fcmmern sollte:\u00a0Unsere <strong>Grundschulen<\/strong>, die f\u00fcr die Vermittlung der Basiskompetenzen Lesen, Schreiben und Rechnen elementar sind, m\u00fcssen weiter gest\u00e4rkt werden\u00a0\u2013 durch mehr Unterrichtsstunden und durch mehr Konzentration auf die Kernf\u00e4cher.<\/p>\n<p>Unsere Lehrkr\u00e4fte m\u00fcssen sich insgesamt wieder st\u00e4rker auf ihr <strong>Kerngesch\u00e4ft<\/strong> \u2013 die Erteilung des Fachunterrichts \u2013 konzentrieren k\u00f6nnen.\u00a0Daf\u00fcr m\u00fcssen sie von unterrichtsfremden Aufgaben bestm\u00f6glich entlastet werden, vor allem durch mehr Unterst\u00fctzung bei der Inklusion und bei der Integration.<\/p>\n<p>Wenn sich Schulleiterinnen mittlerweile sogar mutig im Fernsehen hinstellen und erkl\u00e4ren, dass die Inklusion in Schleswig-Holstein gescheitert sei, dann muss das dazu f\u00fchren, dass wir endlich offener und ehrlicher dar\u00fcber debattieren, was die Probleme bei der Inklusion sind.<\/p>\n<p>Mein Eindruck ist, dass es bei der Inklusion von Kindern und Jugendlichen mit k\u00f6rperlichen Einschr\u00e4nkungen in den letzten 20 Jahren gro\u00dfe und sehr erfreuliche Fortschritte gegeben hat, die unsere Gesellschaft sehr bereichern.\u00a0In anderen Bereichen scheint mir die Inklusion aber tats\u00e4chlich gescheitert zu sein, weil die daf\u00fcr notwendigen personellen Ressourcen vielerorts schlichtweg nicht vorhanden sind.\u00a0Das geht dann zu Lasten aller Beteiligten und der Unterrichtsqualit\u00e4t.<\/p>\n<p>Die <strong>Lehrkr\u00e4ftegewinnung<\/strong> ist eine der gr\u00f6\u00dften Herausforderungen der kommenden Jahre. Die Landesregierung sollte den <strong>Ganztagsausbau<\/strong> als gro\u00dfe bildungspolitische Chance sehen und mehr Tempo machen und mehr Engagement zeigen.\u00a0<strong>Jungs <\/strong>sollten besser und gezielter gef\u00f6rdert werden, weil sie immer weiter ins Hintertreffen geraten.\u00a0<strong>Mobbing und Gewalt<\/strong> sind ein gro\u00dfes Problem, wodurch sich viele Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler nicht wohl f\u00fchlen.\u00a0Die St\u00e4rkung des <strong>MINT-Bereichs <\/strong>muss besonders in den Fokus genommen werden.<\/p>\n<p>Es braucht eine <strong>gesunde Leistungsbereitschaft<\/strong>: Die Diskussion \u00fcber die Bundesjugendspiele an den Grundschulen hat viele Menschen sehr irritiert \u2013 auch mich und zwar ganz besonders die Tatsache, dass die CDU dar\u00fcber lauthals geschimpft hat, w\u00e4hrend Schleswig-Holstein dies in der Kultusministerkonferenz mitgetragen hat. Ein bisschen mehr Ehrlichkeit an der Stelle w\u00e4re wichtig gewesen.\u00a0Gesunde Leistungsbereitschaft schadet den Kindern mit Sicherheit nicht.\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In seiner Rede zu TOP 1 (Anhaltender Abw\u00e4rtstrend im Bildungswesen: Konsequenzen aus der PISA-Studie ziehen)\u00a0erkl\u00e4rt der bildungspolitische Sprecher und Vorsitzende der FDP-Landtagsfraktion,\u00a0Christopher Vogt: \u201eDie Ergebnisse der j\u00fcngsten PISA-Studie haben wohl [&#8230;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":2668,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[34],"tags":[599,814,1746],"class_list":["post-14142","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-bildung","tag-christopher-vogt","tag-fdp-lsh","tag-pisa"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/fdp-aktiv.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14142","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/fdp-aktiv.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/fdp-aktiv.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/fdp-aktiv.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/fdp-aktiv.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=14142"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/fdp-aktiv.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14142\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":14144,"href":"https:\/\/fdp-aktiv.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14142\/revisions\/14144"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/fdp-aktiv.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/2668"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/fdp-aktiv.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=14142"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/fdp-aktiv.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=14142"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/fdp-aktiv.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=14142"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}