{"id":15977,"date":"2025-11-11T21:15:56","date_gmt":"2025-11-11T20:15:56","guid":{"rendered":"https:\/\/fdp-aktiv.de\/blog\/?p=15977"},"modified":"2025-11-11T21:15:56","modified_gmt":"2025-11-11T20:15:56","slug":"duerr-interview-viele-menschen-sind-fuer-veraenderungen-bereit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/fdp-aktiv.de\/blog\/2025\/11\/11\/duerr-interview-viele-menschen-sind-fuer-veraenderungen-bereit\/","title":{"rendered":"D\u00dcRR-Interview: Viele Menschen sind f\u00fcr Ver\u00e4nderungen bereit"},"content":{"rendered":"<div class=\"clearfix text-formatted field field--name-body field--type-text-with-summary field--label-hidden field__item\">\n<p>Der FDP-Bundesvorsitzende Christian D\u00fcrr gab der Tageszeitung \u201etaz\u201c (Montagsausgabe) das folgende Interview. Die Fragen stellten\u00a0Cem-Odos G\u00fcler\u00a0und\u00a0Anna Lehmann.<\/p>\n<p><strong>Frage:<\/strong>\u00a0Vor einem Jahr erkl\u00e4rte Olaf Scholz die Ampel f\u00fcr beendet.\u00a0Die FDP hatte aktiv darauf hingearbeitet. Hat es sich gelohnt, Herr D\u00fcrr?<\/p>\n<p><strong>D\u00fcrr:<\/strong> R\u00fcckblickend war es richtig, damals nicht auf die Erpressung des Bundeskanzlers einzugehen. Zu sagen: Wir machen keine Reformen und versuchen, mit lauter neuen Schulden die Koalition zu retten, w\u00e4re f\u00fcr die FDP kein Weg gewesen. Insofern war es richtig, damals Nein zu sagen.<\/p>\n<p><strong>Frage:<\/strong> Sie und Ihre Partei sind jetzt\u00a0seit acht Monaten nicht mehr im Bundestag vertreten.\u00a0Was macht das mit Ihnen?<\/p>\n<p><strong>D\u00fcrr:<\/strong>\u00a0Man muss n\u00fcchtern feststellen, dass sich diese neue Koalition im Prinzip genauso verh\u00e4lt wie die Ampel in ihrer Endphase. Wir selbst haben unsere Fehler analysiert und uns hinterfragt.<\/p>\n<p><strong>Frage:<\/strong>\u00a0War es also unklug, gezielt auf den D-Day hinzuarbeiten?<\/p>\n<p><strong>D\u00fcrr:<\/strong>\u00a0Das Papier, auf das Sie sich beziehen, hat keine Rolle gespielt. Wenn eine Koalition scheitert, ist keiner frei von Schuld.<\/p>\n<p><strong>Frage:<\/strong> Was bleibt denn von der Ampel au\u00dfer dem Deutschlandticket?<\/p>\n<p><strong>D\u00fcrr:<\/strong>\u00a0Also \u2026 Zumindest ist es uns gelungen, steuerliche Entlastungen hinzubekommen, gerade f\u00fcr Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Und das Sonderverm\u00f6gen f\u00fcr die Bundeswehr bleibt, da hat die Regierung nach dem Beginn des russischen Angriffskriegs richtig reagiert.<\/p>\n<p><strong>Frage:<\/strong>\u00a0Wir h\u00e4tten gedacht, Sie nennen auch die doppelte Staatsb\u00fcrgerschaft oder das Selbstbestimmungsrecht. Sind das Dinge, zu denen Sie nicht mehr stehen?<\/p>\n<p><strong>D\u00fcrr:<\/strong>\u00a0Aber das reicht doch nicht aus, um das Land nach vorn zu bringen. Sonst w\u00e4re die Regierung nicht abgew\u00e4hlt worden.<\/p>\n<p><strong>Frage:<\/strong>\u00a0Sie hatten am Anfang der Ampel Olaf Scholz gelobt, er habe \u201eDrive\u201c und w\u00fcrde was voranbringen. Wann hat sich diese Bewunderung ins Gegenteil verkehrt?<\/p>\n<p><strong>D\u00fcrr:<\/strong>\u00a0Das war keine Bewunderung. Aber die SPD hat zu schnell der Mut zu Reformen verlassen. Leider muss man feststellen, dass das jetzt auch bei der CDU der Fall ist.<\/p>\n<p><strong>Frage:<\/strong> Wann hatten Sie denn das letzte Mal Kontakt zu Scholz?<\/p>\n<p><strong>D\u00fcrr:<\/strong>\u00a0Als ich ihn nach der Bundestagswahl im Bundestag gesehen habe.<\/p>\n<p><strong>Frage:<\/strong> Sie haben keinen Kontakt mehr?<\/p>\n<p><strong>D\u00fcrr:<\/strong>\u00a0Mein Hauptfokus ist die Neuaufstellung der FDP. Es ist nicht die Zeit f\u00fcr nostalgische Kr\u00e4nzchen.<\/p>\n<p><strong>Frage:<\/strong> Auch nicht mit\u00a0Christian Lindner?<\/p>\n<p><strong>D\u00fcrr:<\/strong>\u00a0Wir sprechen immer mal wieder miteinander und haben ein gutes Verh\u00e4ltnis. Aber ich habe das gro\u00dfe Gl\u00fcck, dass ich anders als andere Parteivorsitzende keine Vorg\u00e4nger habe, die mir \u00f6ffentlich gute Ratschl\u00e4ge geben.<\/p>\n<p><strong>Frage:<\/strong>\u00a0Sind Sie froh, jetzt nicht mit der Union regieren m\u00fcssen, die haufenweise neue Schulden macht?<\/p>\n<p><strong>D\u00fcrr:<\/strong>\u00a0Ich bin immer bereit, Verantwortung zu \u00fcbernehmen. Aber mit uns h\u00e4tte es diese Schulden nicht gegeben. Eine Politik, die immer nur darauf setzt, dass der Staat seine Ausgaben steigert, bringt uns nicht voran. Deutschland ist nicht f\u00fchrend bei der Digitalisierung, bei neuen Technologien oder beim Klimaschutz. Diese Art der linken <a href=\"https:\/\/fdp-aktiv.de\/blog\/2021\/01\/29\/fdp-forderung-wirtschaftspolitik\/\" data-internallinksmanager029f6b8e52c=\"10\" title=\"FDP Forderung Wirtschaftspolitik\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Wirtschaftspolitik<\/a> ist in Deutschland krachend gescheitert. Und die Union beweist gerade, dass sie in Wahrheit wirtschaftspolitisch komplett links von uns steht.<\/p>\n<p><strong>Frage:<\/strong> Der Gro\u00dfteil der 500\u00a0Milliarden\u00a0Euro f\u00fcr Infrastruktur und Klimaschutz wird erst noch verplant und verbaut. Sind Sie nicht etwas voreilig in Ihrer Kritik, das ganze Geld br\u00e4chte nichts?<\/p>\n<p><strong>D\u00fcrr:<\/strong>\u00a0Es wird nur ein Teil Investitionen in der Infrastruktur ankommen. Denn jetzt werden auch Investitionsausgaben im Bundeshaushalt zur\u00fcckgeschraubt, etwa f\u00fcr die Bahn. Da wird einfach nur Geld verschoben, damit man zus\u00e4tzliches Geld f\u00fcr neue Subventionen hat.<\/p>\n<p><strong>Frage:<\/strong> Zum Beispiel f\u00fcr subventionierten Agrardiesel. Die Koalition hat die R\u00fcckerstattung f\u00fcr Landwirte wieder eingef\u00fchrt. Schlimm?<\/p>\n<p><strong>D\u00fcrr:<\/strong>\u00a0Es ist auf jeden Fall falsch, Landwirten einfach immer nur was wegzunehmen.<\/p>\n<p><strong>Frage:<\/strong> Aha. Wie wollen Sie daf\u00fcr sorgen, dass wieder mehr W\u00e4h\u00adle\u00adr:in\u00adnen an die FDP glauben?<\/p>\n<p><strong>D\u00fcrr:<\/strong>\u00a0Ich glaube, wir m\u00fcssen mehr Risiko wagen. Wir m\u00fcssen bereit sein, mehr Dinge zuzulassen. Wenn man so eine Art Vollkaskostaatsmentalit\u00e4t an den Tag legt, habe ich die gro\u00dfe Sorge, dass unser Land Zukunft verpasst. Ich bin davon \u00fcberzeugt, dass viele Menschen sehr wohl f\u00fcr Ver\u00e4nderungen bereit sind. Wir erarbeiten gerade ein neues Grundsatzprogramm, das im n\u00e4chsten Jahr beschlossen werden soll.<\/p>\n<p><strong>Frage:<\/strong> Sie wollen sich an die radikale Mitte wenden. Wer oder was soll das sein?<\/p>\n<p><strong>D\u00fcrr:<\/strong>\u00a0Wir sind eine Partei der Mitte, aber ich will nicht Teil der Konsensso\u00dfe und des Status quo sein. Die FDP muss sich davon abheben. Wir haben die Extremisten links und rechts. Es muss ein drittes Angebot aus der Mitte geben, mit mutigen Reformvorschl\u00e4gen f\u00fcr die sozialen Sicherungssysteme und in der <a href=\"https:\/\/fdp-aktiv.de\/blog\/2021\/01\/29\/fdp-forderung-bildung\/\" data-internallinksmanager029f6b8e52c=\"3\" title=\"FDP Forderung Bildungspolitik\">Bildungspolitik<\/a>. Aber auch beim Thema Migration.<\/p>\n<p><strong>Frage:<\/strong> Was schwebt Ihnen da vor?<\/p>\n<p><strong>D\u00fcrr:<\/strong>\u00a0Es d\u00fcrfen keine Menschen mehr durch Schlepperkriminalit\u00e4t ins Land kommen, wo sie teilweise auf den Routen sogar ihr Leben lassen. Andererseits warten Menschen nicht selten zwei Jahre auf ein Arbeitsvisum. Arbeitgeber verzweifeln, weil sie die Arbeitskr\u00e4fte nicht ins Land bekommen und an der Grenze dauert es zwei Sekunden, um als Asylbewerber oder Fl\u00fcchtling anzukommen. Wir m\u00fcssen unser Einwanderungssystem komplett auf den Arbeitsmarkt statt auf das Asylsystem ausrichten.<\/p>\n<p><strong>Frage:<\/strong> Wollen Sie das Grundrecht auf Asyl abschaffen?<\/p>\n<p><strong>D\u00fcrr:<\/strong>\u00a0Nein, denn echte Asylf\u00e4lle machen nur 0,7 Prozent der Schutzgesuche aus.<\/p>\n<p><strong>Frage:<\/strong> Also wollen Sie die europ\u00e4ischen Vereinbarungen zum subsidi\u00e4ren Schutz abschaffen?<\/p>\n<p><strong>D\u00fcrr:<\/strong>\u00a0Wir m\u00fcssen hinterfragen, ob der subsidi\u00e4re Schutz noch funktioniert. Wir sollten \u00fcber Fl\u00fcchtlingskontingente sprechen f\u00fcr Menschen, die tats\u00e4chlich in akuter Gefahr sind. Es w\u00e4re doch viel sinnvoller, Menschen, die wirklich schutzbed\u00fcrftig sind, aus einem Konfliktgebiet \u00fcber Kontingente direkt ins Land zu bringen, als dass man sie kriminellen Schleppern \u00fcberl\u00e4sst und sie unterwegs Lebensgefahr aussetzt.<\/p>\n<p><strong>Frage:<\/strong> Migration sehen Sie also als gro\u00dfes Thema. Was noch?<\/p>\n<p><strong>D\u00fcrr:<\/strong>\u00a0Mein Ansatz ist, aus der Sicht der Menschen zu denken. Die meisten sagen, sie haben Probleme mit den Lebenshaltungskosten und k\u00f6nnen sich immer weniger von ihrem Lohn leisten. Linke Politik w\u00fcrde nur sagen, lasst uns die Preise regulieren. Ich glaube, das f\u00fchrt in die Irre.<\/p>\n<p><strong>Frage:<\/strong>\u00a0Und Sie sehen die gestiegenen Lebenshaltungskosten, die Immobilien- und Grundst\u00fcckspreise nicht als Problem, sondern sagen: Der Markt regelt das?<\/p>\n<p><strong>D\u00fcrr:<\/strong>\u00a0Das Problem ist doch, dass der Staat jungen Menschen teilweise fast die H\u00e4lfte von ihrem Lohn wegnimmt. Ich bin dagegen, dass der Staat die Preise festlegt. Das w\u00e4re auch das Gegenteil der DNA der FDP. Aber nehmen wir es hin, dass gerade junge Menschen in den kommenden Jahren immer h\u00f6here Sozialversicherungsbeitr\u00e4ge zahlen und sich immer weniger leisten k\u00f6nnen? Da sind wir doch bei den Lebenshaltungskosten.<\/p>\n<p><strong>Frage:<\/strong> Was schlagen Sie vor, um diese zu senken?<\/p>\n<p><strong>D\u00fcrr:<\/strong>\u00a0Wir sind eine alternde Gesellschaft, deshalb brauchen wir die Einwanderung in den Arbeitsmarkt. Das zweite ist: Menschen m\u00fcssen wieder die M\u00f6glichkeit haben, sich ein Verm\u00f6gen aufzubauen. Dieses Versprechen ist in Deutschland gebrochen. Dazu geh\u00f6rt Kapitaldeckung in den sozialen Sicherungssystemen. F\u00fcr die Rente hatten wir das vorgeschlagen mit der Aktienrente. Ich w\u00fcrde das gerne ausweiten auf die Kranken- und Pflegeversicherung.<\/p>\n<p><strong>Frage:<\/strong> Das hei\u00dft, die Leute zahlen Gesundheit und Pflege k\u00fcnftig mehr privat aus eigener Tasche.<\/p>\n<p><strong>D\u00fcrr:<\/strong>\u00a0Linke Politik befindet es als gut, wenn Menschen in ein soziales Sicherungssystem einzahlen, aus dem sie am Ende wenig rausbekommen. Ich bin der \u00dcberzeugung, dass es gut ist, wenn Millionen von Menschen, insbesondere Menschen mit geringem Einkommen, das gleiche Geld am Kapitalmarkt anlegen und dort sparen.<\/p>\n<p><strong>Frage:\u00a0<\/strong>W\u00e4ren Sie daf\u00fcr, dass Er\u00adb*in\u00adnen gro\u00dfer Verm\u00f6gen etwas mehr abgeben zum Wohle der H\u00e4lfte der Bev\u00f6lkerung, die keines hat? Bei Unternehmensverm\u00f6gen gibt es Ausnahmen, die daf\u00fcr sorgen, dass Millionenbetr\u00e4ge leistungslos weitergegeben werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><strong>D\u00fcrr:<\/strong>\u00a0Eine Erbschaftssteuer, die mit einem Satz von beispielsweise 30 Prozent das Unternehmen belasten w\u00fcrde, w\u00fcrde bedeuten, dass 30 Prozent eines Unternehmens ver\u00e4u\u00dfert oder weggeschnitten werden m\u00fcssten. Das kann niemand wollen.<\/p>\n<p><strong>Frage:<\/strong> Sie sind also dagegen, Privilegien abzuschaffen, die erlauben, dass Verm\u00f6gen steuerfrei verschenkt oder in Stiftungen versteckt werden kann?<\/p>\n<p><strong>D\u00fcrr:<\/strong>\u00a0Ihre Frage unterstellt, dass das m\u00f6glich sei. Ich behaupte, dass eine hohe Erbschaftssteuer f\u00fcr Unternehmen nicht m\u00f6glich ist, ohne dass Arbeitspl\u00e4tze verloren gehen.<\/p>\n<p><strong>Frage:<\/strong> Also keine Reform der Erbschaftssteuer mit der FDP.<\/p>\n<p><strong>D\u00fcrr:<\/strong>\u00a0Ich w\u00fcrde sogar noch weiter gehen: Ich bin gegen eine Erhebung von Erbschaftssteuer, wenn sie Verm\u00f6gen betrifft, an denen Arbeitspl\u00e4tze h\u00e4ngen. Familienunternehmen, die von der einen an die n\u00e4chste Generation weitergegeben werden, sind unser letzter Wettbewerbsvorteil in Deutschland.<\/p>\n<p><strong>Frage:<\/strong> Verengen Sie den Liberalismus in der FDP nicht zu sehr auf Marktradikalit\u00e4t? Gibt es nicht dar\u00fcber hinaus eine gr\u00f6\u00dfere Erz\u00e4hlung von Freiheit?<\/p>\n<p><strong>D\u00fcrr:<\/strong>\u00a0Sie machen einen Widerspruch aus, den ich nicht sehe. Die Freiheit des Einzelnen und wirtschaftliche Freiheit geh\u00f6ren unmittelbar zusammen. Das ist ein Grund, warum die FDP glasklar gegen Chatkontrolle ist. Das unterscheidet uns von der Union. F\u00fcr uns steht der Einzelne im Vordergrund. Das gilt auch bei der \u00dcberwachung.<\/p>\n<p><strong>Frage:<\/strong> Die Frage zielte darauf ab, warum es die FDP nicht schafft, eine liberale Gegenerz\u00e4hlung zum um sich greifenden Autoritarismus zu liefern.<\/p>\n<p><strong>D\u00fcrr:<\/strong>:\u00a0Ich will die FDP genau in diese Richtung erneuern. Der Grund, warum die Extremisten Zustimmung finden, ist nicht, weil die Leute deren Thesen teilen, sondern weil sie bitter entt\u00e4uscht sind von den anderen Parteien.<\/p>\n<p><strong>Frage:\u00a0<\/strong>Auch von Ihrer.<\/p>\n<p><strong>D\u00fcrr:<\/strong>\u00a0Der Unterschied ist, dass die FDP keine moralischen Fensterreden h\u00e4lt, sondern sehr konkrete \u00c4nderungsvorschl\u00e4ge macht.<\/p>\n<p><strong>Frage:<\/strong> W\u00fcrden Sie f\u00fcr uns noch diesen Satz erg\u00e4nzen: Ein Bundestag ohne die FDP ist wie \u2026<\/p>\n<p><strong>D\u00fcrr:<\/strong>\u00a0\u2026 eine liberale Demokratie ohne Liberale. Und das funktioniert nicht.<\/p>\n<p><strong>Frage:<\/strong> Funktioniert doch aktuell.<\/p>\n<p><strong>D\u00fcrr:<\/strong>\u00a0Da widerspreche ich.<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der FDP-Bundesvorsitzende Christian D\u00fcrr gab der Tageszeitung \u201etaz\u201c (Montagsausgabe) das folgende Interview. 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