Bayern – SPITZER: Jugendliche in Not nicht im Stich lassen

Wie bekannt wurde, droht dem bundesweiten Hilfsprojekt ‚U25‘ für suizidgefährdete Jugendliche das Aus, da die weitere Finanzierung nicht geklärt ist. Ende des Jahres 2024 sollen Förderungen für das Projekt mit bayerischer Außenstelle in Nürnberg auslaufen. Suizidgefährdete Jugendliche können hier kostenlos und anonym Hilfe erhalten. Der gesundheitspolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Bayerischen Landtag Dr. Dominik Spitzer hat sich deshalb in einem Brandbrief an Gesundheitsminister Holetschek gewandt. Er erklärt:

Dr. Dominik Spitzer

„Bayern darf Jugendliche in höchster Not nicht im Stich lassen. Ein Vorzeigeprojekt wie ‚U25 Nürnberg‘ muss weiterlaufen. Denn gerade jetzt brauchen immer mehr Jugendliche seelische Unterstützung.

Diese Anlaufstelle ist unerlässlich – gerade in unserer Zeit mit Ukraine-Krieg, Corona, Klimakrise und Inflation. Das Gesundheitsministerium sollte deshalb das Hilfsprojekts auch über das Jahr 2024 hinaus weiterfinanzieren und unterstützen. Herr Holetschek muss diesen Fall zur Chefsache machen und den Jugendlichen in ihrer Not beistehen. Das Gesundheitsministerium hat ‚U25‘ selbst als ‚Leuchtturm-Projekt‘ bezeichnet – jetzt muss er auch dazu stehen.“

Hier finden Sie:

 

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