Zu dem Farbanschlag von sogenannten Klimaaktivisten auf das Hamburger Rathaus erklärt Michael Kruse, MdB:

„Der Farbanschlag auf das Hamburger Rathaus ist ein Anschlag auf die Demokratie. Die Täter zeigen dabei ihre antidemokratische Einstellung und ihre Missachtung unseres Rechtsstaates. Wer das Klima als Vorwand nutzt, um friedliche Bürger zu blockieren, demokratische Einrichtungen zu beschädigen und andere Meinungen zu unterdrücken, muss mit allen Mitteln des Rechtsstaates verfolgt werden. Würde es den Tätern tatsächlich ums Klima gehen, würden sie konkrete und umsetzbare Vorschläge machen, sie tun es aber nicht. Im Gegenteil: Durch Staus, Anschläge und andere Aktionen sorgen sie für zusätzliche Klimabelastungen. Das zeigt, wie verlogen diese Aktionen sind. Es ist daher gut, dass der Senat in Hamburg nicht mit solchen Menschen spricht und ich hoffe, dass das auch endlich alle demokratischen Parteien einsehen. Als Freie Demokraten setzen wir in Berlin als Koalitionspartner das größte Umwelt- und Klimaschutzprogramm um, das je eine Bundesregierung in Angriff genommen hat. Wir haben in kürzester Zeit trotz eines russischen Energiekriegs gegen uns zahlreiche wirksame Maßnahmen beschlossen, vom dramatisch beschleunigten Ausbau der erneuerbaren Energien über neue Förderwege oder effizienterer und besserer Umweltschutzverfahren. Deutschland hält die selbst gesetzten Klimaziele ein. Gewaltsame Proteste dagegen blenden diese Realität offenbar aus und haben nichts mit der Wirklichkeit zu tun.