Neue Aufgaben im Bundestag für die FDP-Abgeordneten aus Hamburg, Michael Kruse und Ria Schröder

Die Hamburger FDP-Bundestagsabgeordneten Michael Kruse und Ria Schröder haben in der vergangenen Woche wichtige Sprecherfunktionen für die FDP-Bundestagsfraktion übernommen.
Michael Kruse wurde zum energiepolitischen Sprecher ernannt, damit wird er Mitglied im Ausschuss für Klimaschutz und Energie des Deutschen Bundestags. Ebenso hat die Fraktion ihn als Hauptmitglied in den Ausschuss für Verkehr entsandt, wo er für die FDP-Fraktion die Themen Häfen und Logistik verantworten wird.
Ria Schröder wurde zur bildungspolitischen Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion ernannt, sie vertritt die Fraktion im Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung, außerdem ist sie stellvertretendes Mitglied im Rechtsausschuss.
FDP Michael Kruse, Hamburg, 08.07.2021

 

Michael Kruse, MdB, zu seinen neuen Aufgaben im Deutschen Bundestag:
„Ich freue mich, dass ich mich um das wichtige Thema Energiepolitik kümmern darf. Dort besteht großer Handlungsbedarf, ich setze mich für bezahlbare Energiepreise, einen marktwirtschaftlichen Ausbau der erneuerbaren Energien und die Einführung von CO₂-neutralen Wasserstoff als weitere Säule im Energiesystem ein.
Als Abgeordneter aus Hamburg freut es mich besonders, dass ich die Berichterstattung für Häfen und Logistik übernehmen darf. Wir müssen unsere deutschen Häfen fit für den Wettbewerb mit anderen großen EU-Häfen machen. Ein erster Erfolg meiner Arbeit ist, dass wir im Koalitionsvertrag eine Hafenstrategie und ein koordiniertes Sedimentmanagement vereinbart haben, das unsere Schifffahrtswege attraktiver macht.“
 
Ria Schröder
Ria Schröder, MdB, zu ihren neuen Aufgaben im Deutschen Bundestag:
„Bildung ist mein Herzensthema, denn fast jede gesellschaftliche und soziale Frage hängt damit zusammen. Daher freue mich sehr, in den nächsten vier Jahren auf diesem liberalen Kernbereich für die FDP-Bundestagsfraktion sprechen zu dürfen und sie im Ausschuss für Bildung und Forschung zu vertreten.
Gute Bildung darf nicht vom Elternhaus, vom Wohnort oder von der Herkunft abhängen. Gerade in Hamburg bestimmt aber der Stadtteil noch viel zu oft über Bildungschancen, die Corona-Pandemie hat die Situation dramatisch verschärft. Die Förderung benachteiligter Stadtteile und Regionen, die Digitalisierung des Lernens und die BAföG-Reform werden Schwerpunkte meiner Arbeit in den nächsten Jahren sein. Familien und junge Menschen in Hamburg und ganz Deutschland bekommen eine starke Stimme!“

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