MEYER/DR. JASPER-WINTER (FDP) – Statements zur Landesliste der FDP Berlin zur Abgeordnetenhauswahl 2026

BERLIN. Die FDP Berlin stellt heute ihre Landesliste zur Abgeordnetenhauswahl 2026 auf. Dazu erklären der Spitzenkandidat und Listenplatz 1 Christoph MEYER und Dr. Maren JASPER-WINTER (Listenplatz 2):

 

 

Christoph MEYER: „Ich danke Ihnen für Ihr Vertrauen. Wir werden einen entschlossenen Wahlkampf führen. Viele Berlinerinnen und Berliner haben das Vertrauen verloren, dass Politik und Staat in dieser Stadt noch zuverlässig funktionieren. Genau das wollen wir zurückgewinnen. Berlin braucht wieder eine Politik, die Probleme löst, statt Mangel zu verwalten.

Wenn wir auf die Bilanz des Senats schauen, müssen wir feststellen: Auch unter der CDU und dem Regierenden Bürgermeister Kai Wegner hat sich die Lage der Stadt in zentralen Bereichen nicht spürbar verbessert. Berlin ist weder sicherer noch wirtschaftlich stärker geworden. Die Menschen erwarten zu Recht, dass Politik endlich liefert – und genau das muss unser Anspruch sein.

Die FDP wird in diesen Wahlkampf mit klaren liberalen Antworten gehen: mit mehr Tempo beim Wohnungsbau, mit einer wirtschaftsfreundlichen Politik für Unternehmen und Freie Berufe, mit besseren Chancen in der Bildung sowie mit einer Sicherheitspolitik, die dafür sorgt, dass der öffentliche Raum wieder sauber und sicher wird.

Die Hauptstadt kann mehr. Berlin hat enormes Potenzial, aber dieses Potenzial muss endlich wieder freigesetzt werden. Mit Dr. Maren Jasper-Winter neben mir an der Spitze und mit einer geschlossenen FDP werden wir alles daransetzen, Berlin wieder auf Kurs zu bringen.“

 

 

Dr. Maren JASPER-WINTER ergänzt: „Unsere Stadt hat enormes Potenzial: Unternehmerinnen und Unternehmer, Gründerinnen und Gründer sowie Fachkräfte aus aller Welt machen Berlin zu einem Ort der Innovation. Doch zu oft werden Investitionen durch Bürokratie und politische Blockaden ausgebremst. Dass der Batteriepark in Marzahn-Hellersdorf wegen einer Erdkröte und einer mangelnden Unterstützung durch Bezirk und Senat nicht gebaut wird, sondern nach Bayern geht, steht sinnbildlich für diese Stadt. Wir wollen eine Verwaltung, die unterstützt statt verhindert, klare Ansiedlungspolitik und bessere Rahmenbedingungen für Wachstum und Arbeitsplätze.

Genauso entscheidend ist Bildung. Gute Deutschkenntnisse vor der Einschulung mit einem verpflichtenden Kitajahr vor Einschulung, Finanzbildung als Unterrichtsfach und eine stärkere Wertschätzung für das Handwerk durch Werkunterricht an Schulen sind wichtige Voraussetzungen für Chancengerechtigkeit und wirtschaftlichen Erfolg.

Berlin lebt außerdem von einer offenen Gesellschaft. Antisemitismus, Extremismus und Unsicherheit im öffentlichen Raum dürfen wir niemals akzeptieren. Mit Schüleraustauschen zwischen Israel und Berlin möglichst an jeder Schule wollen wir für mehr Verständnis und Verständigung sorgen.“

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