DÜRR: Eine Mauer in Europa darf es nicht geben

Zur Videoansprache des ukrainischen Präsidenten Selenskyj im Deutschen Bundestag erklärt der FDP-Fraktionsvorsitzende Christian Dürr:

Christian Dürr

„Der völkerrechtswidrige russische Angriffskrieg auf die Ukraine erschüttert uns. Putin verstößt mit seinem Angriffskrieg gegen die Charta der Vereinten Nationen und tritt die Menschenrechte mit Füßen, er ordnet Kriegsverbrechen an. Das verurteilen wir aufs Schärfste und treten dem gemeinsam mit der Europäischen Union entgegen. Die Europäische Union hat mit weitgehenden Sanktionen reagiert und Putin damit finanziell, wirtschaftlich und politisch isoliert. Präsident Selenskyj hat die Situation in der Ukraine mit eindringlichen Worten geschildert. Er hat von einer Mauer innerhalb Europas gesprochen. Diese Mauer darf es nicht geben. Wir unterstützen die Menschen in der Ukraine und ihre Regierung. Die Freien Demokraten werden sich weiterhin dafür einsetzen, dass die Sanktionen gegen die russische Regierung verschärft werden. Dieser Druck wird seine Wirkung nicht verfehlen.“

Ein Kommentar

  1. Sylvester Heyn
    Konkrete Hilfe ist angesagt. Sind kontinuierliche Waffenlieferungen an die Ukraine sichergestellt? Da die Russen jeden Tag Panzer, Flugzeuge und Hubschrauber verlieren, könnte die Bundeswehr zwischendurch sicher auf viele Stinger Raketen und Panzerfäuste verzichten. Finnland hat Russland 1940 und 1945 zurückhalten können, aber die Ukrainer brauchen Waffen, sonst werden sie abgeschlachtet. Putin versteht nur eine Sprache. Wer schwach ist wird von Putin becirct und dann eiskalt umgebracht. Kommen neue Waffen?

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